¡Gracias!

¡Gracias!

Ich bin überfordert. So sehr wie in gesamten letzten 12 Monaten nicht mehr. Ein ganzes Jahr hab ich mich jetzt durch die Weltgeschichte geschlagen, in einer Sprache, von der ich davor gerade mal den Namen kannte, aber so verloren wie jetzt, auf meinem letzten Flug, hab ich mich in dieser Zeit nie gefühlt.
Jetzt ist es wirklich vorbei. Vorbei mit dem Unterwegs-Sein, vorbei mit den Tagen, von denen einer besser als der Vorherige zu werden versprach, vorbei mit dem „Auf-Ins-Unbekannte“, das ich so lieben gelernt habe.
Zwischen der Anne, die letzten September nach Salamanca gefahren ist, um Spanisch zu lernen und der, die mich heute Morgen aus dem Badezimmerspiegel angeschaut hat, liegen im wahrsten Sinne des Wortes Welten! Soll das wirklich nur ein Jahr gewesen sein? Man sagt ja immer, Reisen verändert einen, aber was so etwas wirklich mit einem macht, kann man nicht beschreiben – nur erleben.
Mir graut ein bisschen vor dem „Travel Blues“, wie ein Freund von mir dieses Gefühl von Nach-Reise-Erinnerungs-Wehmut mal beschrieben hat, deswegen find ich es eigentlich ganz gut, dass es jetzt danach recht zügig „weiter im Programm“ geht. Freunde wiedertreffen, Wiesn und dann der nächste große Lebensabschnitt, das Medizinstudium.

Das werde ich hier nicht mehr so im Detail aufschreiben, deswegen möchte ich mich an dieser Stelle abschließend noch mal bei euch allen bedanken! So viel Zeit im Ausland zu verbringen, ist ein absolutes Privileg, das ich als ganz und gar nicht selbstverständlich ansehe und das ohne Unterstützung für mich in dieser Form auch nicht möglich gewesen wäre.
Deswegen zuallererst viiielen vielen lieben Dank an meine Familie, die mich ganz besonders in dieser Hinsicht immer sehr ermutigt hat. Es gibt so viel, dass ich ohne euch nicht gemacht hätte bzw. nicht hätte machen können – darunter unter anderem mein gesamtes Südamerikaabenteuer, das ich aus Spanien wahrscheinlich allein organisatorisch nicht so perfekt auf die Reihe bekommen hätte!
Außerdem möchte ich all den genialen, witzigen, offenen, entspannten, verrückten und einfach einzigartigen Menschen danken, die ich auf dieser Reise getroffen habe (auch wenn der Großteil kein Deutsch kann und diesen Blog dementsprechend eher weniger liest) und die ohne Zweifel der Schlüssel zum Erfolg dieser besten Zeit meines (bisherigen) Lebens waren!
Ein riesengroßes Dankeschön gilt auch all den wunderbaren Leuten, die sich immer mal wieder „von dahoam“ bei mir gemeldet, mir geschrieben oder mich einfach beim zwischenzeitlichen Nachhausekommen wie selbstverständlich wiederaufgenommen haben. Es ist ein unglaublich schönes und beruhigendes Gefühl zu wissen, dass man, egal wo man sich gerade befindet, immer jemanden hat, zu dem man gehen kann und dem es wichtig ist, wie es einem gerade geht. Danke, dass ihr mir das Zuhause gebt, zu dem ich auch von den aufregendsten Orten der Welt immer wieder gerne zurückkomme!

Und dann – last but not least – danke, danke, danke an euch, dass ihr diesen Blog mitverfolgt habt!! Egal ob regelmäßig oder immer mal wieder zwischendurch, ich hätte das ohne die Gewissheit (der Statistik von WordPress 😉 ), dass es doch zumindest ein paar Leute gibt, die den Kram lesen, den ich hier so geschrieben hab, nie durchgezogen. Ich hoffe, die Einträge waren trotz zwischenzeitlicher Rechtschreib- und Autokorrekturfehler halbwegs gut zu lesen und haben euch das ein oder andere Mal vielleicht zum Schmunzeln gebracht. 🙂
Für mich war das immer wieder eine Art schriftliche Reflexion über das Erlebte und jetzt im Nachhinein hab ich mir so auch noch die perfekte Zusammenfassung über dieses „Año de mi vida“, wie ich es oft nenne, geschaffen. Denn das war es tatsächlich: Das Jahr meines Lebens!

In diesem Sinne noch ein letztes Mal „Muchas gracias“ und „Hasta luego“ – in diesem Fall aber im echten Leben!

Eure Anne

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Die spinnen, die… äh…Bolivianer!

Die spinnen, die… äh…Bolivianer!

Oder genauer gesagt die Südamerikaner!
Aber fangen wir von vorne an: Wir sind mittlerweile in Copacabana, einem kleinen bolivianischen Ort am Titicacasee. (Ich find den Namen ja immer noch ziemlich komisch, auf Quechua heißt das aber Pumafelsen, also noch irgendwie nachvollziehbar 😉 ) Hier ist es deutlich schöner als in Puno, der peruanischen Seezugangs-Version davor und man wird beim Spazierengehen nicht ganz so sehr von Einheimischen bestürmt, die einen in ihre Restaurants, Reisebüros oder Läden locken wollen, in denen es immer die gleichen Pullies und Armbänder gibt.
Und dann gibt es noch DIE Attraktion des Dorfes. Eine geschnitzte, schwarze Marienstatue, die in dieser Gegend Wunder vollbracht haben soll. Dadurch wurde sie dann so berühmt, dass man um sie herum eine Riesenkathedrale gebaut und den berühmtesten Strand Rios nach ihrem „Ursprungsort“ benannt hat.
Und als ob das nicht schon genug des Guten wäre, pilgern täglich Leute aus ganz Südamerika (!) genau hier hin, aber nicht etwa zu Fuß, um diese Statue anzubeten, sondern im Auto! Wir konnten uns die verstopften Straßen rund um die Kathedrale ja erst nicht wirklich erklären, aber früher oder später sieht man ihn dann doch – den Pfarrer, der von einem bunt geschmückten Auto zum nächsten geht, im Namen der Jungfrau Segensworte spricht und einen mit Weihwasser getränkten Riesenpinsel schwenkt.
Das hilft angeblich gegen Unfälle. Und das muss natürlich gefeiert werden! Nach der Weihwasserdusche (normalerweise bei offener Motorhaube und offenen Türen) werden die Fahrzeuge dann meistens noch mit Sekt oder Bier übergossen, wobei die Besitzer natürlich auch fleißig mittrinken. Da wird der Anti-Unfall-Segen sozusagen gleich auf die Probe gestellt!
Zum Abschluss wird dann noch ein Gruppenfoto mit Pfarrer vor dem frisch versicherten Auto im Sonntagskleidchen gemacht und ein „Trinkgeld“ an den Vertreter der schwarzen Maria gegeben.

Also etwas speziell ist das Ganze schon irgendwie, aber auch definitiv lustig anzusehen! Und man sagt ja immer, dass man manchmal nur fest genug dran glauben muss, damit es klappt – und billiger als eine Autoversicherung kommt diese Zeremonie allemal! 😉

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Kindheitstraum erfüllen – check

Kindheitstraum erfüllen – check

Machu Picchu. Ein magisches Wort seit ich in der 9. Klasse mal ein Referat über die Inka gehalten habe und Peru auf Top 1 meiner Traumreiseziele gewandert ist.
Zu der Zeit war das noch ziemlich utopisch und ich hätte damals nie gedacht, dass wir dieses Panorama von Google-Bildersuche keine 5 Jahre später tatsächlich in Echt sehen würden. Aber gestern war’s dann doch soweit und es war noch viel beeindruckender und größer als ich immer gedacht hab.

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Letztendlich weiß niemand so genau, was die Inka dazu getrieben hat, tausende und abertausende von Steinen auf einen so hohen Berg zu schleppen – noch dazu in einer Gegend mit so steilen Anhängen – aber das Ergebnis ist die komplizierte Anreise definitiv wert! Auch über die einzelnen Teile der Ruine kann man leider nur spekulieren, das war mal wieder einer dieser Momente, in denen ich mir sehnlichst eine Zeitmaschine gewünscht hätte, um zu sehen, wie das damals war und wofür welcher Stadtteil genutzt wurde. So blieb einem dann aber nur die eigene Fantasie.
Und als ob das nicht schon genug wäre ist Machu Picchu auch noch ein Ort, an dem man ein wunderschönes Andenpanorama genießen und sich nach Herzenslust mit Lamas um mitgebrachte Bananen streiten kann. Magisch trifft es also genau auf den Punkt! 😉

 

Peruanische Winterferien

Also eigentlich ist hier ja Winter. Uneigentlich kommt es uns hier meistens aber ganz und gar nicht winterlich vor.  Tagsüber kann man hier nämlich locker im Tshirt rumlaufen und sich einen kräftigen Sonnenbrand holen. Nur nachts schaut das dann schon anders aus – da sucht man sämtliche verfügbare Decken zusammen und bereut, dass man seine Kuschelsocken in Quito verloren oder einfach zuhause gelassen hat.
Ansonsten ist Peru aber ein wunderschönes Land, zumindest das, was wir bisher davon gesehen haben. Besonders Cusco kann man eigentlich als kleines Paradies bezeichnen, besonders, wenn man die letzten Wochen in Großstädten wie Quito und Lima verbracht hat. Hier ist alles viel kleiner und der Raum zwischen den Anden wird nicht von großen, überlaufen Hauptstraßen ausgefüllt, sondern von alten Kirchen, Plätzen, Märkten und kleinen Restaurants. Also der perfekte Ort zum Spazierengehen und Stadt genießen 🙂

Gestern waren wir noch im Valle Sagrado und haben uns eine von den hier unzähligen Inka-Ruinen angeschaut – unglaublich beeindruckend, mir ist immer noch ein Rätsel, wie man sowas ohne maschinelle Hilfe in so einer Höhe bauen kann. Wir waren schon nach dem Aufstieg komplett außer Atem! Abgesehen davon gab’s unterwegs immer wieder die berühmten Terrassen zu sehen, die die Inka für Landwirtschaft angelegt hatten (und nicht nur als Dekoration, wie manch eine von uns bisher angenommen hatte 😉 ) Tjaja Schwesterherz, man lernten nie aus… 😉

 

Ciao Ecuador

Ciao Ecuador

Also eins steht fest: Ich hasse Abschiede! So sehr ich mich jetzt auch aufs Weiterziehen freue, ein Teil von mir wäre gerade liebend gerne nochmal in meinem Bett in Quito, um von einer breit grisenden Franzi und dem klassischen „Du hast schon wieder im Schlaf geredet“ aufgeweckt zu werden. Oder im Tarzan, unserem Lieblingsrestaurant, um die Kellnerin zum x-ten Mal zu fragen, ob ich meine Salsa- gegen eine Guacamolesoße austauschen kann. Oder in der Tanzstunde oder in unserer Lieblingsbar oder einfach in unserer Küche, um zusammen mit den anderen nach Herzenslust die ganzen Latinolieder von unseren Handys mitschzumettern, ohne dass das irgendwer komisch findet.

Ja, es war eine schöne Zeit. Und ich hab hier so viel über das Leben gelernt, wie sonst noch nirgendwo. Und ganz nebenbei bringt einem Ecuador auch ein paar ganz andere Dinge bei – wenn man sich drauf einlässt.

Dazu gehört:
1. An jedem Ort, zu jeder Zeit und mit jedem beliebigen Geräuschpegel schlafen zu können, ganz besonders in Bussen
2. Immer selber zu kochen, um dem nicht enden wollenden Mittagsmenüangebot an Reis und Hühnchen zu entgehen
3. Selbstbewusstsein im Straßenverkehr zu entwickeln, also nicht groß vor heranrollenden Autos zurückzuschrecken und die Nahtoderfahrungs-Busfahrten so gelassen hinzunehmen wie die Einheimischen
4. Jeden Schokoladenkuchen, der nicht aus dem Organic Bistro an der Plaza Foch kommt, nur noch mittelmäßig zu finden 😉
5. Nicht immer nur rational zu denken sondern auch mal auf sein Gefühl zu hören und der Situation zu vertrauen

So, und mit diesem Haufen Erfahrungen und Eindrücken im Gepäck geht’s jetzt weiter nach Peru, wo ich meine Familie treffen und dann 3 Wochen reisen werde. Davor ist aber erst noch eine Runde von Punkt 1 Gebrauch machen dran, also im Flugzeug schlafen und versuchen, den Sitznachbarn dabei so wenig wie möglich zu stören…

 

Galápagos Teil 2

Galápagos Teil 2

Tja Abendessen, das mit uns beiden war wohl nichts, Beratung beim einschläfernden Seekrankheitstabletten – Psychiater hin oder her – es standen einfach zu viele Wellen zwischen uns… und dann musstest du ja unbedingt zur Kloschüssel abhauen!

Jep, man merkt, dass es in München weit und breit kein Meer gibt. Aber immerhin, nach dieser Erfahrung ist mein Magen soweit abgehärtet, dass er mir den Rest der Kreuzfahrt keine Probleme mehr bereitet. Ein bisschen wie mit der Durchfallattacke in meiner ersten Woche in Quito eigentlich 😉

Am Tag darauf beschäftigen ich mich beim Schnorcheln dafür ein paar andere, sehr pragmatische Fragen: Wie schaffe ich es, dieses Fischparadies unter mir zu genießen, ohne mich nach 10 Minuten in eine dem Erfriertod zum Opfer gefallene Wasserleiche zu verwandeln? Wieso bin ich heute trotz Tshirt so eine Memme? Ist es echt so kalt geworden? Und warum zum Teufel hab ich mir nicht einfach einen Neoprenanzug ausgeliehen??
Erst Williams „Oh my god!“ reißt mich aus meiner Trance. Was hab ich verpasst? Dann sehe ich es auch. „Oh mein Gott!“ Heey, es wird bilingual! Offensichtlich haben Haie eine Auswirkung auf das menschliche Sprachzentrum. Zumindest dieser hier, der jetzt keine 3 Meter entfernt von uns seelenruhig seine Runden dreht. Anfangs halten wir uns noch mit langsamen Rückwärtsbewegungen auf Abstand, dann aber tauchen hinter einem Felsvorsprung nochmal 6 Exemplare auf und Richard, einer der Matrosen, winkt (bzw. zieht) uns näher. 1 Meter. Und keinen davon stört das auch nur im Geringsten! W.A.H.N.S.I.N.N!!

Am Freitag ist Bettenwechsel, die Europäer und William verlassen das Boot, stattdessen kommen 2 Kanadierinnen, ein chinesischer Amerikaner, ein Jamaicaner und eine weitere holländische Familie. Ich versteh mich mit allen mindestens genauso gut wie mit der Gruppe davor, der Gesamtstimmung auf dem Boot merkt man aber an, dass sich der Altersdurchschnitt deutlich gesenkt hat. Irgendwie verkleinert sich – trotz Sprachbarriere – die Lücke zwischen Crew und Passagieren und am Sonntag feiern wir sogar alle zusammen Form von einer Minitanzparty auf dem Deck in Mateos (der Jamaicaner) Geburtstag rein.

Für mich ist diese Tour durch das Paradies mal wieder der Beweis, dass der Erfolg einer Reise größtenteils von den Leuten abhängt. Klar, es ist unglaublich, die „Bluefooted Boobies“, die einen aus dem Schaufenster jedes Reisebüros in Quito angrinsen, endlich auch mal in Echt zu sehen, aber richtig zum Abenteuer wird das Ganze erst durch die Ins-Wasser-Schubs-Kämpfe, Erkundungstouren, die im Schifflenken mit dem Kapitän enden oder durch Gespräche über Gott und die Sterne bei Übernachtungen auf dem Bootsdach. Das sind (für mich) die Momente, die bleiben – und davon gab’s bei diesem Trip mal wieder haufenweise! 🙂

Galápagos – Willkommen im Paradies

Galápagos – Willkommen im Paradies

Dienstag um 5:30 Uhr quäle ich mich schlaftrunken aus meinem Bett und versuche, auf der Suche nach meinen bereits am Vortag sorgsam drapieren Sachen nicht auch noch Franzi unter den Flugzeiten der Galápagos – Airlines leiden zu lassen.
45 Minuten später sind Germán (der Reiseverantwortliche in meiner Organisation), William (einem australischen, gerade aus dem Dschungel zurückgelehrten Volunteer) und ich (einer in mancher Hinsicht leicht Verrückten, die aufgrund von mangelnder Kenntnis des genauen Reiseplans, des Ablaufs, sowie der Route vollkommen darauf vertraut, dass sie schon irgendwie auf das extrem spontan gebuchte Boot kommen wird) unterwegs zum Flughafen.
7 Stunden später wird dieses (logisch gesehen eher ungerechtfertigte) Urvertrauen dann sogar belohnt und William (der übrigens genauso wenig Ahnung hatte) und ich sitzen tatsächlich im Gemeinschaftsraum der Flamingo-Yacht. Zusammen mit einer Familie aus Holland, einem britischen Paar auf Hochzeitsreise und den zwei überdimensionalen Tunfischstücken vor uns hören wir unserem Guide Alfonso zu, der den Nachmittagsplan erklärt.


Der sieht einen Besuch in einer Schildkrötenfarm vor – und die ist wirklich beeindruckend! Einfach gesagt ist das ein Riesenpark, in dem man Riesenschildkröten beim Fressen, Baden, etc. aus nächster Nähe, also ohne Absperrung, beobachten und nach Herzenslust Fotos machen kann. Und diese Tiere sind wirklich cool, das war mir bis dahin gar nicht so bewusst! Kein schlechter Auftakt für meine erste Kreuzfahrt! 🙂

Die Tage danach laufen alle relativ ähnlich ab, sind wegen den Inselwechseln und den vielen verschiedenen Tieren aber doch immer abwechslungsreich und ein Abenteuer für sich. Der typische Tagesaublauf besteht immer aus einer Inselwanderung mit regelmäßigen Supervorträgen von Alfonso, der irgendwie alles über die jeweiligen Tiere und Pflanzen zu wissen scheint, 1-2 Schnorchelausflügen, tlws. einer Beibootstour entlang einer Lagune und, ganz wichtig, 5 Mahlzeiten. Unser Koch Carlo (bei der Crew auch unter Carlota bekannt) ist ein wahres Genie! Ich kenne niemanden, der in einer so winzigen Küche so viel und so leckeres Essen zubereiten und dabei immer ein breites Grinsen im Gesicht haben kann!

Mein persönliches tägliches Highlight ist immer das Schnorcheln, einerseits weil ich das vorher noch nie gemacht habe und zweitens weil es unter der Meeresoberfläche unglaublich viel zu entdecken gibt! Am genialsten, fantastischen und überhaupt supercoolsten ist es, wenn man dann auch noch eine Meeresschildkröte entdeckt und mit ihr taucht oder in eine Gruppe neugieriger Seelöwen gerät, die ganz nah und ohne Scheu herankommen und begeistert einen Blubberblasenwettbewerb mit einem veranstalten 🙂 🙂