Feliz Navidad

Feliz Navidad

Tjaja, in Spanien müsste man Kind sein! Und noch besser im Baskenland! Hier bringen traditionell die Reyes Magos, also die Heiligen 3 Könige, in der Nacht vom 5. Januar die Geschenke.

CABALGATA REYES MAGOS EN PALMA DE MALLORCA

Im Baskenland gibt es dann noch zusätzlich eine Figur namens Olentzero, einen Kohlearbeiter, der am 25. Dezember aus den Bergen kommt und Geschenke an die Kinder verteilt. Wie ein baskischer Weihnachtsmann eigentlich 😀

orlentzero

Und weil auch Spanien der Globalisierung nicht entfliehen kann, kommt in den meisten Familien auch noch Papa Noel, der Weihnachtsmann, sprich die Bescherung am 25. Dezember ist gleich doppelt gesichert.

Wir werden die „Nochebuena“ (so heißt hier die Weihnachtsnacht am 24. Dezember) bei den Eltern von Mónica verbringen, die wohnen ein paar Dörfer weiter, und das eigentliche „Navidad“ dann soweit ich weiß auch. Nachdem Marco und Alain jetzt auch Ferien haben, wird die Zeit zum Schreiben also wahrscheinlich eher knapp bzw. nicht vorhanden sein, deswegen wünsch ich euch jetzt schon mal ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016!

Weihnachtsgruß

 

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In der Weihnachtsbäckerei

In der Weihnachtsbäckerei

DSCF5385Ich find’s ja persönlich unglaublich schwierig, in einem ehemaligen Fischerdorf am Meer mit 23 °C in irgendeiner Art weihnachtliche Gefühle zu entwickeln, und das ohne meine Kollektion an Weihnachts-CDs von früher und Singabenden mit meiner Familie, aber letztes Wochenende kamen wir dem Ganzen schon ziemlich nahe.

Am Samstag hab ich den beiden Energiebündeln zuerst „O Tannenbaum“ beigebracht, was auch erstaunlich gut funktioniert hat. Ich war schon total stolz, dass das so schnell ging, bis mir die beiden erklärt haben, dass sie das schon von ihren Deutschstunden im letzten Jahr kannten. Naja, dann war’s halt „nur“ eine Wiederholungsstunde, das soll man ja von Zeit zu Zeit auch machen. Und deutsche Kinder in dem Alter hätten bei diesem Klassiker wahrscheinlich sämtliche Parodien ausgegraben und am Ende wäre das Ganze mit im-Gartenzaun-hängenden Opas und nackten Feuerwehrmännern ausgeartet.

Anschließend ging es dann auf jeden Fall ans Plätzchenbacken, „galletas“ werden die hier genannt und sind aber absolut untypisch! Wenn überhaupt wird Weihnachtsgebäck hier gekauft und meistens gibt es eher eine Art Mandel-Zuckermasse-Irgendwas, genannt Turrón. Der quillt hier in den Supermärkten dafür fast aus den Regalen und schmeckt auch wirklich ganz gut. An die deutsche Plätzchenkultur kommt der aber nicht heran 😉

Turron-de-Alicante

Danach war’s dann aber auch schon wieder mit dem Hauch an Weihnachtsstimmung, es ging nämlich nach draußen zum Spielplatz. Wir haben nicht mal eine Jacke gebraucht! Unglaublich, kein Wunder, dass Weihnachten bzw. die Zeit davor hier gar nicht soo stark zelebriert wird.

Aber Essen gibt’s in der „Nochebuena“ wohl trotzdem en mass – meinte zumindest einer der Spanischlehrer in Salamanca. Ein erstes spanisches Weihnachtslied kenn ich jetzt übrigens auch (mal abgesehen von Feliz Navidad), „Tres Pastellitos“. Das haben die zwei auf dem Heimweh auf Dauerschleife gesungen, wenn ich das richtig verstanden habe, geht es um Küchlein für Jesus, Maria und Josef/José – ohne Garantie! Den Ohrwurm hab ich jetzt, 2 Tage später, auf jeden Fall immer noch! 😀

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¡Cállate!

Entspricht so ungefähr dem deutschen „Halt die Klappe!“ und ist hier ein geflügeltes Wort. Das ist witzigerweise auch einer der einzigen Begriffe, den ich noch aus meinen 4 Monaten Wahlfachspanisch in der Schule kannte. Auch für einen Freund von mir war „¡Patrick, cállate!“ damals an der Tagesordnung.

Marco und Alain reden beide mindestens genauso viel – und können es absolut nicht ertragen, wenn sie der jeweils andere Bruder unterbricht, während sie DIE Geschichte des Jahrhunderts erzählen. Wenn sie mal in einem Thema drin sind, wird sogar Essen zweitrangig (eine Tatsache, die ich persönlich gar nicht nachvollziehen kann). Das wird genau dann zum Problem, wenn alle bis auf einen schon fertig sind. Dementsprechend hab ich in den letzten 4 Tagen nicht nur 3 verschiedene Wörter für „schreien“ gelernt, sondern auch Begriffe wie  „¡Sientate!“ (Setz dich hin!) und „¡Cometela!“ (Iss!) mühelos in meinen alltäglichen Wortschatz integriert.
Bin schon gespannt, wie das hier weitergeht… 😉

Und weiter geht’s…

12:30 Uhr

Heute Morgen war mal wieder ganz klassisch Rennen dran. Rennen in der Küche, weil die Apfeltaschen nicht rechtzeitig fertig geworden sind, Rennen im Zimmer weil ich deswegen auch mit Packen hinten dran war und im Laufschritt durch die Stadt, um meinen Bus noch zu erreichen. Dann wieder Rennen durch die „Estación de autobus“, weil ALSA ein Busticket auf dem Handy nicht anerkennt und ich das deswegen noch ausdrucken musste.

Und jetzt bin ich hier, im Bus, ein kleines Häufchen Elend, will am liebsten sofort umdrehen, zurück zu meinen Freunden, die schon seit einer halben Ewigkeit hinter der letzten Ecke verschwunden sind. (Das Rülpsen, das in regelmäßigen Abständen aus den Reihen vor mir ertönt macht es auch nicht besser)
Und gleichzeitig freue ich mich auch schon total auf die nächste Etappe von meinem „ano sabatico“. Oh mann, so innerlich hin- und hergerissen war ich glaub ich nicht mal, als ich vor 3 Monaten Deutschland verlassen habe!

Übrigens: für alle, denen ich das noch nicht erzählt habe, ich werde 3 Monate als Aupair in einem Ort in der Nähe von Bilbao arbeiten – um den Kindern Deutsch beizubringen! Mal schauen, wie das so wird… 😉

 

 

15:00 Uhr

Goooott sei Dank, die Gruppe hinter mir hat sich gerade als italienisch entpuppt! (Niemand sonst würde BarTSCHelona statt Barcelona sagen, oder?) Und ich hab schon wirklich angefangen, an meinen frisch erworbenen Spanischkenntnissen zu zweifeln, weil ich absolut gar nichts verstanden habe!

 

15:30 Uhr

Sie zeigen die Bücherdiebin! Auf Spanisch! 😀

 

17:00 Uhr

30-Minutenpause in Burgos – und die Busstation ist direkt neben einer Kathedrale! –> Diese Stadt kommt auf die To-Do-Liste, falls ich mal wieder in dieser Gegend bin…

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18:45 Uhr

Was, wir sind schon da?!? Ich hab meiner Gastfamilie aber geschrieben, dass ich erst um 19:30 Uhr ankomme!

19:00 Uhr

Hoffentlich stimmt das hier! Das ist ja nicht mal eine richtige Station für Fernbusse, nur eine ganz normale Linienbushaltestelle…

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„Wie bestellt und nicht abgeholt“

23:45 Uhr

Ook, es hat gestimmt! Die Familie ist suuper nett und die Kinder sind super süß! Marco, der Ältere von beiden redet uuunglaublich gerne – und zwar so viel, dass es gar nicht schlimm ist, wenn ich nicht alles verstehe und nur mit einem Grinsen und „Vale“ antworte.

Jetzt schlafe ich allerdings fast im Sitzen ein (Wahnsinn, wie müde man von 8 Stunden Sitzen werden kann!), deswegen kommen die Details dann erst im nächsten Eintrag.

Hasta luego und buenas noches!

Versprechen gehalten!

Dieses Bild ist für meine Mutter.

Ich hänge unglaublich an diesen Schuhen, die mir Sonja vor einer halben Ewigkeit geschenkt hat und mit denen unglaublich viel erlebt habe, aber mittlerweile sieht man es ihnen wirklich an… zerrissen und voller Dreck – und dass das mal Schwarz war, ist auch nicht mehr so wirklich zu erkennen. Also eine gute letzte Tat in Salamanca 😉

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Chaoten, Clowns & Clara

Chaoten, Clowns & Clara

27.November 2015

– Clara, hast du den Bus vom Flughafen schon gebucht?
– Neee, immer noch nicht…
– Nicht dein Ernst, das ist schon in 3 Tagen! Sag Bescheid wenn du Hilfe brauchst.


1.Dezember 2015

19:30 Uhr

„Verdammt, verdammt, verdammt! Ihr Bus kommt in 5 Minuten in Salamanca an und ich hab mich grad beim Abkürzungnehmen verlaufen!! So viel zum Thema <<Dieses Mal bin ich pünktlich!>>. Jetzt muss ich doch wieder rennen 😦 “

19:38 Uhr

*schnauf, schnauf* „Sooo, geschafft! Aber wo ist der Bus??“

19:50 Uhr

„Hmpf. Ich hätte wirklich nicht so rennen brauchen!“

19:55 Uhr

„Na endlich, der Bus sieht doch gut aus! Und da winkt sogar jemand 😀 “

20:30 Uhr

Nina: „I’m sorry guys, I didn’t make it earlier, can you help me in the kitchen? We need do cook the potatoes and the carrots and make the meatballs. It is called Stampot, typically Dutch!“

21:30 Uhr

Clara & Anne: “It’s reeeaaally nice, I guess I like Dutch food 🙂 “
Nina: “Hmm well… it’s ok but it is SO much better in the Netherlands.”

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22:00 Uhr

Clara: “I brought Plätzchen, we have to eat them for dessert!”
Nina & Anne: “Ok, let’s just do the dishes later….or tomorrow!”


2.Dezember 2015

13:00 Uhr

„Schule aus! Und der Tag ist erst halb vorbei! Vormittagsunterricht hat schon auch Vorteile 🙂 Jetzt hoffe ich nur, dass Clara den Weg bis zur Schule gefunden hat.“ [Anne]

„Oh Gott, ich hoffe ich bin hier richtig! Ohne den Stadtplan wäre ich hier komplett aufgeschmissen.“ [Clara]

14:00 Uhr

Salamanca-Sightseeing Teil 1: Geocashing-Tour über den Plaza Mayor, das Casa De Las Conchas und die Universität

17:00 Uhr

Salamanca-Sightseeing Teil2: Die Kathedrale(n) bzw. Sonnenuntergang von Glockenturm aus

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23:00 Uhr

Salamanca-Sightseeing Teil3: Nachtleben bzw. unsere Lieblingsbar


3.Dezember 2015

2:30 Uhr

„Oook, vielleicht sollten wir mal langsam nach Hause wenn morgen um 9 wieder Schule ist.“

14:00 Uhr

Picknicken, Siesta und Sonnetanken am Fluss
„Wieso ist es hier so schön und in Deutschland nicht??“ [Clara]

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19:00 Uhr

„Ist es wirklich eine gute Idee, einfach planlos irgendwas in Blätterteig zu schmeißen und zu hoffen, dass es dann am Ende doch genießbar ist??“

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20:00 Uhr

Ja ist es! Und überdimensionale Improvisationsapfeltaschen schmecken wirklich gut!

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4.Dezember 2015

4:30 Uhr

„Jetzt hilft nur noch leugnen. Ich ignorier die Tatsache jetzt also einfach, dass mein Wecker in 3,5 Stunden klingelt…Und ich an meinem letzten Schultag eigentlich fit sein wollte…Vielleicht ist Morgenunterricht doch nicht so toll…Aber Clara musste doch sehen, was hier Donnerstagnacht so los ist…“

11:11 Uhr

*gähn*„Wieso piepst denn diese *****alarmanlage so lange?!? ……. SH*T!!!!!!!!!!“

11:13 Uhr

„Das Traurige ist, dass mich das bei mir nicht mal angemessen überrascht… Wieso muss mein Wecker aber auch gerade an meinem letzten Tag nicht klingeln?!?“

11:36 Uhr

*SCHNAAUUF*„Ok, also meinen Rekord im Zur-Schule-Rennen hab ich heute definitiv gebrochen…. Immerhin haben wir gestern diese Apfeltaschen gemacht, dann ist Pedro vielleicht weniger sauer…“

13:15 Uhr

„Der Essensbestechungsplan ist aufgegangen. Der Kulturplan für danach nicht. Das Casa Liz [ein architektonisch wunderschönes Museum] hat nur noch eine halbe Stunde geöffnet und das lohnt sich absolut nicht… Dann halt heute nur der Museumsshop…“

14:30 Uhr

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18:30 Uhr

„So, ich bin gerade noch im Shopping-Budget, aber mehr sollte ich wirklich nicht ausgeben –  OOHHH, das Kleid ist aber schön!“ [Clara]

24:00 Uhr

„Ok, heute mal bisschen früher schlafen gehen – also morgen um 11 aufstehen?“


5.Dezember 2015

12:30 Uhr

„Tja, das war wohl nichts. Dann ist das Frühstück halt doch wieder gleichzeitig das Mittagessen – fast so wie früher! 😉 “

14:30 Uhr

„Packen – check. Abflugsterminalsuchen – check. Buszeitraussuchen –check. Dann können wir ja eigentlich los :)“ [Clara]

15:00 Uhr

„Kloster Las Claras: geschlossen. Riesenkloster San Esteban: macht erst um 16:00 Uhr auf. Ein Laden, in den wir noch unbedingt wollten: auch noch nicht geöffnet. Ok, lass uns einfach mit dem Einkaufswagen da die Straßen runterfahren und Tourifotos überall machen!“

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19:00 Uhr

20:00 Uhr

„Oooh mein Gott, sie haben die Weihnachtsdeko endlich eingeschaltet!!!“ [Anne]

„Wieso zum Teufel macht sie alle 10 Schritte Fotos von der Straßenbeleuchtung?? “ [Clara]

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21:30 Uhr

Kinderserien auf Youtube anschauen!


6. Dezember 2015

6:30 Uhr

„Ich maag noch nicht aufstehen!“

6:45 Uhr

„Immerhin haben wir noch Churros zum selber machen, das macht gleich wach!“

7:50 Uhr

„Yeess, zur Abwechslung mal auch ohne Rennen pünktlich!“

8:00 Uhr

*Wink, wink, wink* „Mach‘s guut!“

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Schön, dass du da warst, ich fand es total lustig 🙂 Und danke, dass du meine ganze Verplantheit immer mit einem Grinsen ertragen hast! 😉

An den Rest: Ich hoffe, ihr konntet den Gedankengängen halbwegs folgen und fandet diese Art der Darstellung genauso gut, wie den üblichen Fließtext.

Bergluft schnuppern

Bergluft schnuppern

Oft hat man die wunderbarsten Sachen direkt vor der Nase und merkt es gar nicht. Letztes Wochenende hab ich bei einer Schulexkursion in die Sierra de Francia mitgemacht – ein Gebirge, das keine Auto-Dreiviertelstunde von Salamanca entfernt liegt – und den genialsten Ausflug meiner bisherigen Reise erlebt!

Ich hatte schon mehrmals gehört, dass die „montaña de Salamanca“ wunderschön sein soll und hab mich deshalb umso mehr gefreut, als ich auf dem schwarzen Brett in der Sprachschule durch Zufall gesehen habe, dass die nächste Tagesreise genau dorthin gehen sollte. Nachdem sich dann zum Glück auch genug Leute eingetragen haben, ging es Samstagmorgen um 9 Uhr los; mit einem Kleinbus und einer Lehrerin von Don Quijote im Schlepptau, die unterwegs immer wieder Reiseführer spielen wollte und letztendlich doch nur das nachgeplappert hat, was ihr unser Busfahrer Raul erzählt hat. Der kam nämlich selber aus dieser Gegend und hatte deutlich mehr Ahnung zu den einzelnen Dörfern als Julia, ihre Sätze am laufenden Band mit „oder?“ beendet und unsere Blicke durch eine ausgeprägte Rechts-Links-Schwäche immer auf die jeweils falsche Seite gelenkt hat. 😉

Richtig angeschaut haben wir uns dann drei Bergdörfer, von denen eines schöner war als das andere.  Irgendwo im Nirgendwo, mit nichts als bewaldeten Hängen außen rum, kleinen, engen Straßen, und lauter Naturkostläden, kommt man sich dort ein bisschen vor, als wäre die Zeit einfach stehen geblieben – und die Sonne, die den ganzen Tag zuverlässig geschienen hat, hat den Rest zu der friedlichen Atmosphäre beigetragen. 🙂
Am besten gefallen hat mir persönlich Dorf Nummer 2, in dem es besonders viele Miniläden und Blumentöpfchen auf den Balkonen gab und in dem die Häuserwände immer mit den Gesichtern der Bewohner bemalt waren, sowohl mit denen der Aktuellen, als auch denen der Ehemaligen.


Nach der Mittagspause in „La Alberca“, wo wir auf der Suche nach etwas Essbaren auf eine alte Frau getroffen sind, die einen unglaublichen Redebedarf hatte und uns auf die Frage nach einem guten Restaurant mit Geschichten aus der Bibel überschüttet hat (wir haben ihren Monolog nach 20 Minuten mit der Begründung, dass unser Bus bald fährt, beendet)  kam am Ende der aaaabsolute Höhepunkt – die Peña de Francia, der höchste Berg dieser Gegend.

Ist ja nicht so, dass ich noch nie in den Bergen gewesen wäre, aber sowas hab ich bisher noch nie erlebt. Vielleicht fand ich das auch nur so toll, weil ich die letzten Monate halt doch in einer Stadt mit relativ wenig Natur gelebt habe, aber diese Ruhe, die auf dem Innenhof der Kirche oben bzw. eigentlich auf dem ganzen Gipfel geherrscht hat, war einmalig. Und wo in Deutschland Absperrungen und Geländer gewesen wären, konnte man hier getrost umherklettern und bis zu senkrechten Abhängen laufen und die Aussicht genießen.
Freiheit, so könnte man das Gefühl bezeichnen…Ich war auf alle Fälle hin und weg! 🙂

Und bin jetzt unglaublich froh, dass ich diese Gelegenheit genutzt habe – denn nochmal komme ich erstmal nicht in die Berge, weil sich die Exkursionsangebote nur etwa alle 5 Wochen wiederholen und ich insgesamt nur noch 2 da bin. Da hat sich der kurze Blick aufs schwarze Brett der Schule doch gelohnt! 😉