Für alle, die eine der coolsten Buchreihen meiner Kindheit nicht kennen – es geht um 2 Kinder (eines davon heißt witzigerweise sogar Anne), die mit einem Baumhaus durch die Zeit reisen und dabei haufenweise Abenteuer erleben.
Ich fand den Titel hier ziemlich passend, denn die letzten Tage fühlen sich genau wie eines davon an: „Das magische Baumhaus – der Zauber von Orcas Island“. Oder so ähnlich.
Dass ich da gelandet bin, war mal wieder Zufall – wie fast alles auf dieser Reise. Ursprünglich wollte ich nach Jasper nochmal zurück nach Whistler und am Ende noch eine halbe Woche in Vancouver verbringen. Tja, und dann kam die Nachricht von Ryan, der auf einer Website gesehen hatte, dass ich in Vancouver eine Unterkunft suche und damit das Angebot, ihn und seine Freundin auf dieser kleinen Insel an der kanadischen Grenze zu besuchen, von der noch nie jemand gehört hatte. Es war alles ziemlich kompliziert und ich hätte mir bestimmt einen Haufen Arbeit gespart, wenn ich einfach ein Busticket nach Whistler gekauft hätte, aber irgendwie klang das Ganze zu aufregend, um es unversucht zu lassen.
So kam ich schließlich am 27. September nachts um elf an dem winzigen Hafen von Orcas Island an und fragte mich zum ersten Mal, ob das wirklich so eine schlaue Idee gewesen war. Lange Zeit zum Zweifeln blieb mir aber zum Glück nicht, denn keine 5 Minuten später kam ein kleiner Truck hupend um die Ecke und auf dem Weg zu Ryans Haus sahen wir sogar die Nordlichter.
Ab da folgte dann ein Mini-Erlebnis auf das andere; von einem Ausflug zu einem See über Pizzabacken im Steinofen bis zu Whale-Watching-Touren und Abenden im Pool war so ziemlich alles dabei. Insgesamt hatten Anna und Ryan gerade 4 „Couchsurfer“ da und ich glaube, entspanner als da hätte ich meine Reise nicht beenden können! Einfach nur zu sein und nicht das Gefühl zu haben, irgendwas zu verpassen wenn man mal bis 12 im Baumhaus schläft oder den halben Tag in der Hängematte verbringt.
–> Pures Glück erleben – check 🙂

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2 Gedanken zu “Das magische Baumhaus

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